Kräuterseife … I am back…

Juhuuuu, ich bin wieder mit °the lowredeyes exp.° online – mit neuem Design – danke Eva – und neuem … ähm … wie sagt man dazu? Technikszeugs halt … danke Markus ;-)

Wie finde ich jetzt die richtige Kurve von „Hallo, da bin ich wieder“ zur Kräuterseife? Werter Leser *hier bitte passende, wohl formulierte Überleitung einfügen ;-) *

Freunde der Flüssigseife kennen das „Problem“ vielleicht nicht, aber der old-school Seifen-User weiß, dass kurz bevor die Seife wirklich keine Seife mehr ist, immer noch so viel da ist, dass sich locker noch 20 mal Händewaschen ausgehen – kurz und gut, ich rede von Seifenresten – und weil wir ökologisch korrekt der Wegwerfgesellschaft trotzen, gibt’s heute eine neue Seife – recycled und getuned, versteht sich.

 

Man braucht für die Kräuterseife:

  • ca. 100 g Seifenreste
  • eine kleine Handvoll Blütenblätter
  • 3 EL Tee
  • 1,5 EL Olivenöl
  • 3-4 Tropfen ätherisches Öl

Jetzt geht’s los:

Zuerst die Seifenreste mit einem Reibeisen aufreiben – je feiner die Flocken, desto besser binden sie sich später – für die Seifenspender-Freunde: es gibt auch Seifenflocken oder Seifennadeln zu kaufen, allerdings rate ich von den Nadeln ab, weil die sich nicht so schön binden. Dazu mischt man dann die Blütenblätter (in diesem Fall Kornblume, es eignen sich aber alle anderen Blütenblätter oder Kräuter in getrockneter Form genau so gut), den Tee (am besten über Nacht ansetzen – Kamillentee gibt einen schönen gelblichen Ton), das Olivenöl und das ätherische Öl. Alles gut durchkneten bis der „Teig“ schön geschmeidig ist. Die angegebene Menge reicht für 3 mittelgroße Seifen. Jetzt nach Lust und Laune in Form bringen und dann ein paar Tage an einem warmen Ort trocknen lassen.

Frohes Schaffen und gutes Gelingen!

 

Kraeuterseife

P.S.: Die Seifen hat meine Tochter (5) geformt, nur so … nicht dass ich es besser oder schöner könnte ;-)

2 Kommentare:

  1. Eine sehr schöne Idee, die ich ganz bestimmt ausprobieren werde.
    Vielen Dank!

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